Review Sommerkonzert

12. September 2021

Auch etwas mehr als eine Woche nach unserem Sommerkonzert hat das Gefühl der Freude, endlich wieder Musik machen und hören zu dürfen, nicht nachgelassen. Ein großer Dank geht an alle Mitwirkenden und unser treues Publikum!

Man weiß erst wertzuschätzen, was man hat, wenn es nicht mehr da ist – genau das galt auch für die JSO-Konzerte, die in den letzten eineinhalb Jahren allesamt abgesagt werden mussten. Stimmen aus dem Publikum taten kund, wie sehr die Livekonzerte und die großartige Atmosphäre vermisst wurden.

Nach der langen Pause mussten wir als Orchester musikalisch erst einmal wieder zueinander finden, mit Kirchenraum-Akustik und vorgeschriebenem Abstand, das klappte jedoch sehr gut mit dem bekannten Programm. Unsere Solistin aus eigenen Reihen, Frederike Schilling, wurde vom Publikum und dem Orchester für ihr großartiges Klarinettenspiel bejubelt und spielte anschließend als Zugabe den Schlusssatz aus der Suite für Klarinette und Harfe von Paul Raede zusammen mit der Harfenistin Tirza Ostertag.
Auch nach den beiden Peer Gynt Suiten gab es Standing Ovation und der Applaus hielt an, bis „Solveigs Lied“ von uns noch einmal zum Besten gegeben wurde.

Dieses Konzert war ein Appetizer, nun hoffen wir alle auf niedere Coronazahlen und planen fleißig weitere Projekte im Wintersemester, die hier auf der Webseite angekündigt werden.

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